DIE
HARKORT
STORY

LAND DER TÜFTLER UND TECHNIKER

Was deutsche Ingenieurskunst bedeutet und wieso „Made in Germany“ weltweit so viel Anerkennung genießt, lernten wir von der Pike auf. Bevor wir beide Maschinenbau studierten, arbeiteten wir zunächst als Industriemechaniker und anschließend im Produktionsumfeld. Die Erfahrungen, die uns im Landmaschinenbau, dem Sondermaschinenbau und der Automobilindustrie prägten, zeigten uns, wie wertvoll der Mittelstand in Deutschland ist. Schließlich handelt es sich um Unternehmen, die häufig bereits auf eine stolze Historie zurückblicken können und zahlreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Epochen maßgeblich geprägt haben.

TRADITION UND FORTSCHRITT

Diese Erkenntnis vertiefte sich mit der Zeit noch weiter. Insbesondere durch die Verknüpfung unserer Einblicke in mittelständische Unternehmen mit Lean Management, technologischen Neuheiten und Möglichkeiten, wurde uns Eines nochmals deutlich: Für produzierende Unternehmen wird es in Zukunft enorm wichtig sein, sich in ihren Prozessen stetig weiter zu entwickeln, in diesen sinnvolle Entwicklungen zu adaptieren, sowie den Faktor Mensch stärker als bisher in den Fokus zu rücken.

WO LICHT IST, FÄLLT AUCH SCHATTEN

Diese Entwicklung wollten wir nicht nur beobachten und analysieren, sondern proaktiv mitgestalten. Unser Umsetzungsdrang bestärkte uns darin, als nächsten beruflichen Entwicklungsschritt als Unternehmensberater tätig zu werden und produzierende Unternehmen auf dem Weg zur operativen Exzellenz zu unterstützen. Durch das Erzielen von Verbesserungen und die Modernisierung von Unternehmen wurden wir unserem Tatendrang gerecht. Wir konnten auf branchenübergreifende Erfolge zurückblicken und hatten zahlreiche Projekte realisiert.

 

Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten. Immer wieder wurde uns bewusst, dass bei großen Unternehmensberatungen der Faktor Mensch, sowohl intern, als auch bei Mitarbeitern des Kunden, kaum eine Rolle mehr spielt und Beratungsprojekte nach Schema-F quasi in Fließbandarbeit abgewickelt wurden.

NEUE WEGE ENTSTEHEN, INDEM WIR SIE GEHEN

Was uns im Ursprung am Lean-Gedanken begeisterte, war jedoch genau dies – Mit Menschen zu arbeiten, Menschen zu coachen, diese auf ihrem Entwicklungsweg zu begleiten, mit Unternehmerpersönlichkeiten an einem Strang zu ziehen und bedeutende, messbare Erfolge zu erzielen. Und insbesondere Veränderungen nicht von oben herab zu diktieren, sondern das Feuer des Verbesserungsgedankens abteilungs- und hierarchieübergreifend in jedem Einzelnen zu entfachen.

Uns wurde klar, dass es so nicht weiter gehen konnte. Es musste etwas Neues her, eine Idee, die dieses Dilemma auflösen würde. Dabei inspirierte uns der Industriepionier und „Vater des Ruhrgebiets“ Friedrich Harkort, der die erste industrielle Revolution maßgeblich prägte. Dieser war bekannt dafür, dass er jedermann Zutritt zu seinen Anlagen gewährte, um den Austausch sowie technischen Fortschritt zu fördern. Fortschritt ist auch für uns eine Herzensangelegenheit. So bekam die Idee einen Namen. Die Geburtsstunde von Harkort Consulting war gekommen.

WIR GESTALTEN DIE ARBEITSWELT VON MORGEN

Seitdem ist es unser Anliegen, die Beratungsbranche nachhaltig zu prägen. Dies erreichen wir durch maximalen Kundenfokus in den Bereichen Operational Excellence, New Work und Innovation. Natürlich gehört dazu, mit einem Team von Experten individuelle Projekte durchzuführen und währenddessen unser Know-How ins Unternehmen zu tragen, damit unsere Auftraggeber auch nachhaltig von unserer Arbeit profitieren. Schließlich wollen wir, gemeinsam mit diesen, die Arbeitswelt von morgen gestalten.

René Hoppert und Emre Gümüs
Gründer Harkort Consulting

DIE GRÜNDER

Die Gründer von Harkort Consulting: René Hoppert und Emre Gümüs