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Der Geschäftsführer ohne Zeit

Ein Unternehmen zu führen, kostet Zeit und die ist bekanntermaßen begrenzt. Kommen zu der üblichen To-Do-Liste um Organisation und Managementaufgaben nun noch dauerhaft andere Belangen, zum Beispiel interne Probleme oder zwischenmenschliche Konflikte in den Teams hinzu, verschlingt das nicht nur die ohnehin knappe Zeit, es geht auch zu Lasten der eigenen Gesundheit. Wenn das aber nicht genug wäre, ist ebenso das Schicksal der Firma mit einem ausgebrannten Geschäftsführer mittel- und langfristig fraglich. 

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Fehlende Zeit

Als Geschäftsführer fühlt man sich verantwortlich für die eigene Belegschaft. Schließlich ist die Position mit hoher Personalverantwortung verbunden. Wenn jedoch die Belange der Mitarbeiter im Tagesgeschäft die Oberhand nehmen oder innerbetriebliche Prozesse nicht reibungslos laufen, fehlt die Zeit, die dringend woanders gebraucht wird, Zeit für schwerwiegende Entscheidungen. 

Daraus resultiert im Worstcase-Szenario, dass Engpässe im Unternehmen nicht wahrgenommen werden. Die eigene Selbstwahrnehmung wird verzerrt und deckt sich nicht mit der Faktenlage. Das Bewusstsein über kritische Probleme geht verloren. Spätestens wenn das gelegentliche Gefühl für zentrale Themen keine Zeit zu haben in einen Dauerzustand übergeht, gilt es Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Stattdessen wird sich gesagt: „Bei mir ist alles gut.“ Dabei könnte es besser laufen.

Die Metapher des Holzfällers

Ein Spaziergänger geht im Wald spazieren und trifft auf einen Holzfäller, der sichtlich angestrengt versucht, mit seiner stumpfen Axt einen Baum zu fällen. Der Spaziergänger tritt an den Holzfäller heran und sagt “Aber guter Mann, Ihre Axt ist ja ganz stumpf. Warum schärfen Sie sie denn nicht?” Darauf antwortet dieser: “Dafür habe ich keine Zeit, ich muss den Baum fällen!”

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Eine Axt wird schnell stumpf. Für einen produktiven Einsatz muss sie regelmäßig geschärft werden.

Die Metapher vom Holzfäller ist ein hervorragendes Lehrstück und zeigt auf, zu welch großem Zeitverlust suboptimale Vorbereitung führen kann. Die Axt immer wieder zu schärfen kann so einfach sein. Zu erkennen, dass sie stumpf ist, stellt die Herausforderung dar. Man ist so mit den eigenen Aufgaben beschäftigt, dass gar nicht bemerkt wird, wie viel schneller es mit einer geschärften Axt vorangehen kann.

Um die wesentlichen Problematiken herauszuarbeiten und zu erkennen, wo es brennt, kann der eigene fokussierte Blick über den Tellerrand hinaus helfen. Das Thema „blinder Fleck“ ist allgegenwärtig.

Vorteile einer externen Beratung

Die Herausforderungen für mittelständische Unternehmen und deren Führungskräfte sind vielfältig und durchgehend präsent. Ein professioneller Ansatz hilft hier nicht nur eine Situation zu retten, sondern nachhaltige Lösungen zu finden und Prozesse im gesamten Unternehmen neu auszurichten. Externe Unterstützung ermöglicht nicht nur schneller agieren zu können. Externe Hilfe bedeutet auch praxiserprobte Unterstützer mit einem hohen Erfahrungslevel einzubinden. Zahlen, Daten und Fakten werden zu der Beurteilung von Situationen herangezogen. Hohe Expertise gepaart mit dem neutralen Blick von außen wirkt wie ein verlängerter Arm der Geschäftsführung. 

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